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Guidelines „Smart Glasses im Alltag – Leitlinien für einen souveränen Umgang“
Die aktuelle Diskussion über mögliche Verbote von Smart Glasses greift aus Sicht deutscher XR-Fachverbände und Wissenschaftler zu kurz. Missbrauch, etwa für heimliche Aufnahmen, ist nicht hinnehmbar. Statt pauschaler Verbote braucht es jedoch konkrete Lösungen: technische Schutzmechanismen, klare Regeln und vor allem einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie.
Deshalb haben sich XR-Fachverbände aus ganz Deutschland mit Professoren verschiedener Hochschulen zusammengeschlossen und die Guidelines „Smart Glasses im Alltag – Leitlinien für einen souveränen Umgang“ entwickelt. Sie richten sich sowohl an Menschen, die Smart Glasses nutzen, als auch an diejenigen, denen sie im Alltag begegnen.
„Wer sich intensiv mit Smart Glasses beschäftigt, kann Risiken konkret benennen und zugleich an tragfähigen Lösungen arbeiten. Mit den Guidelines wollen wir Menschen mit und ohne Smart Glasses sensibilisieren, Orientierung geben und zu einer sachlichen Debatte beitragen – statt neue Technologien vorschnell pauschal zu beurteilen“, so die Autoren.
Die Guidelines verstehen sich ausdrücklich als Version 1. Sie sollen mit der Technologie und den Erfahrungen ihrer Nutzer weiterentwickelt werden. Die beteiligten Fachverbände und Wissenschaftler laden Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein, sich konstruktiv an diesem Dialog zu beteiligen.
Die heute verfügbaren Smart Glasses sind Vorläufer einer neuen Generation von Mensch-Computer-Schnittstellen. Während sich abzeichnet, dass ein Großteil der zugrunde liegenden Hardware nicht in Deutschland entstehen wird, bietet sich hier eine andere Chance: Deutschland könnte eine Vorreiterrolle bei der verantwortungsvollen Nutzung der Technologie und bei der Entwicklung sinnvoller Anwendungen einnehmen. Die Guidelines sollen einen ersten Beitrag dazu leisten.
Extended Reality – Chancen, Herausforderungen und Anwendungsbeispiele für KMU
Extended Reality (XR) durchläuft aktuell einen rasanten Entwicklungsprozess. Die Einsatzmöglichkeiten für die Wirtschaft sind vielfältig und die Bedeutung der neuartigen Technologie steigt kontinuierlich. Insbesondere der rapide Preisverfall der benötigten Hardware führt zu einer zunehmenden Markdurchdringung, wodurch sich XR-Systeme auf dem Massenmarkt etabliert haben.
Die Veröffentlichung richtet sich an Unternehmer, die sich einen Überblick über XR verschaffen möchten und abwägen, ob die Technologie in ihre Unternehmensprozesse eingebunden werden soll. Um die Entscheidung zu erleichtern, gibt die Publikation Auskunft über zentrale Aspekte wie Entwicklungsstand, Projektablauf und Einsatzmöglichkeiten. Aufgrund des enormen Potenzials der Technologien empfehlen die Autoren, dass Unternehmen frühzeitig Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien evaluieren. Die Planung und Umsetzung setzen allerdings immer ein durchdachtes und systematisches Vorgehen voraus.
Der Web-Usability Leitfaden
Ein praxisorientiertes Nachschlagewerk und eine Hilfestellung für die nutzerorientierte Gestaltung von Internetpräsenzen. Im Rahmen einer Masterarbeit zum Thema „Web-Usability Optimierung: Nutzerorientierte Gestaltung von Internetpräsenzen“ wurde ein Web-Usability Leitfaden entwickelt. Dieser reflektiert das Grundverständnis der Web-Usability Optimierung und stellt wesentliche Komponenten bezogen auf Praxisanforderungen dar. Der Leitfaden dient in erster Linie kleinen mittelständischen Unternehmen und interessierten Personen als Orientierungshilfe. Er fungiert dabei nicht als allgemeingültiges Regelwerk und strikte Vorschrift, sondern lediglich zur unterstützenden Maßnahme und als Nachschlagewerk mit konzentrierten Informationen. Der Leitfaden besteht aus Handlungsempfehlungen, welche Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren bestehen, sowie aus einem verständlichen Überblick der elementaren Komponenten mit übersichtlichen Informationen, Checklisten, Werkzeugen und Links für eine praxisnahe Umsetzung. Im Rahmen dessen werden Gestaltungsvorschläge abgebildet, welche die grundlegenden Konventionen der Webgestaltung und der grundlegenden Usability Faktoren beinhalten. Der vollständige Web-Usability Leitfaden wird als kostenloser Download zur Verfügung gestellt und umfasst 68 Seiten.
Online-Marketing – Nutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen
Online-Marketing ist heute für nahezu alle Unternehmen ein unverzichtbares Kommunikationsinstrument, um relevante Zielgruppen zu erreichen. Dabei bieten die zahlreichen Online-Marketing Maßnahmen viele Vorteile, wie etwa umfassende Zielgruppenspezifikationen. Darüber hinaus lassen sich viele Maßnahmen mit einem überschaubaren Kapital- und Ressourceneinsatz umsetzen. Aus Kundensicht stellt das Internet die zentrale Informationsquelle für anstehende Käufe dar. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen können Online-Marketing Maßnahmen zu einer wesentlich effizienteren Kommunikation mit der Zielgruppe führen. In diesem Zusammenhang kann bereits mit relativ wenig Aufwand, durch den gezielten Einsatz von Online-Marketing Maßnahmen, auf das Unternehmen und seine Leistungen aufmerksam gemacht werden. Einige Online-Marketing Maßnahmen eröffnen speziell die Möglichkeit, einen klaren regionalen Fokus festzulegen. Allerdings erfordern viele Online-Marketing Maßnahmen auch eine intensive Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten sowie mit den jeweiligen Anbietern. Dazu ist vielfach ein entsprechendes Know-How notwendig. Gerade bei kleinen und mitteleren Unternehmen (KMU) führt dies häufig dazu, dass die Potenziale von Online-Marketing Maßnahmen nicht ausgeschöpft werden können, da diese nicht über ausreichend Zeit verfügen, um sich mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzten.
Marketingrecht – Ein Leitfaden für den Mittelstand
Ziel des vorliegenden Leitfadens für den Mittelstand ist es, hier zu einer Lösung der im Spannungsfeld zwischen Marketing und Recht zu bewältigenden Aufgaben, die von vielen heute als die wichtigsten der Unternehmensführung überhaupt angesehen werden, beizutragen. In diesem Sinne liefert der Leitfaden Ihnen einen umfassenden Überblick über den, das Marketing beeinflussenden Rechtsrahmen und zeigt gleichzeitig Gestaltungsoptionen eines präaktiven Handelns auf. Der Leitfaden lehnt sich, dieses Ziel unterstützend, dem klassischen Kanon der Marketinginstrumente an.






